
Lernfähigkeit und Verhaltensstörungen bei Kindern weisen oft auf die Unfähigkeit hin, Reize aus der Umwelt im Gehirn richtig zuordnen zu können. Das Gehirn kann die Masse an Reizen nicht mehr differenzieren und analysieren. Das kindliche Gehirn ist überfordert und die Bewegungsantwort dementsprechend. Entweder reagiert das Kind mit hoher unkontrollierter Aktivität, oder es verschließt sich auf unbewusster Ebene der Möglichkeit, Sinneseindrücke zuzulassen. In diesem Zustand werden manche Körperteile regelrecht ausgeblendet, und sind dann nicht mehr einsatzfähig.
Ein solches Kind hat nicht nur Schwierigkeiten Freundschaften zu schließen und aufrecht zu erhalten, die Schule stellt auch eine größere Herausforderung an das Kind dar, da Leistungen durch seine mangelnde Sensibilität nur mit höherer Anstrengung erbracht werden können. Im Sport ist ein Kind mit solchen Defiziten anderen unterlegen und verliert schlimmstenfalls auch noch die Freude an der Bewegung.
Die NeuroScanBalance-Methode erreicht über den Zuwachs feinmotorischer Sensibilität nicht nur eine Verbesserung der Eigenwahrnehmung, sondern auch der schulischen und sportlichen Fähigkeiten.
Beispiel einer Störung der Eigenwahrnehmung eines Kindes mit Schreib- und Rechtschreibschwierigkeiten in der Schule:
