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Neurologie
 

"Use it or loose it." Dieses Zitat weist auf den drohenden Zerfall eines Organs hin, das nicht funktionsgerecht genutzt wird.

gehirn Seitdem Wissenschaftler mit bildgebenden Verfahren dem Gehirn regelrecht beim Denken zusehen können, zeigt sich, dass ein effizient arbeitendes Gehirn schwierigere Aufgaben mit weniger Gehirnaktivität lösen kann, während ein anderes erhöhte lokale "Anstrengungen" unternehmen muss, und deshalb auch leichter ermüdet.

Solche Ermüdungsprozesse, die durch übermäßige Aktivität und mangelnden Zugriff auf Varianten entstehen, verhindern jede Verbesserungsmöglichkeit. Dies betrifft den Bewegungsbereich genauso, wie die darauf aufbauenden geistigen menschlichen Funktionen. Man übt z.B. täglich das Gehen oder den Einsatz der Hände, und dennoch ist in hohem Alter keine Verbesserung dieser "Übung" zu beobachten. Ähnlich ergeht es uns mit dem Denken. Man denkt und denkt sein Leben lang und kann sich schließlich doch an nichts mehr erinnern. Grund dafür ist nicht mangelndes Training, sondern Einseitigkeit.

Bei krankhaften Veränderungen des Gehirns – auch als Folge von Verletzungen – setzt eine Regeneration über feinmotorische Schulung ein.

Die NeuroScanBalance-Methode bietet ein großes Spektrum feinmotorischer Bewegungen, bei denen die sogenannte Neurogenese (Wiederherstellung des Nervengewebes) aktiviert wird.