
"Ordnung marschiert immer mit gewichtigen und gemessenen Schritten, Unordnung ist immer in Eile." Napoléon I.
"Ein Kind mit mangelhafter Sinnesorientierung wird auch im Klassenraum leicht von verschiedenen Geräuschen, vom Licht und dem Durcheinander der vielen Menschen abgelenkt. Sein Gehirn ist überstimuliert und reagiert deshalb mit vermehrter Aktivität.
Das überaktive Kind springt im Klassenzimmer umher, nicht weil es das so möchte, sondern weil sein Gehirn ihm völlig außer Kontrolle gerät.
Überaktivität ist eine zwanghafte Reaktion, die das Kind weder in geordnete Bahnen lenken noch völlig abschalten kann ...
Das Kind kann weder über diese Probleme sprechen, noch kann es verstehen was da passiert, da das Problem nicht im Bewusstsein des Kindes, sondern in Hirnprozessen seinen Ursprung hat, die unterhalb der Bewusstseinsebene und der Kontrolle liegen. Es wäre völlig sinnlos, ihm zu sagen, dass es sich selbst besser konzentrieren oder kontrollieren solle. Strafen oder Belohnungen
helfen dem Gehirn nicht die einströmenden Sinnesreize besser zu ordnen."
(J. Ayres, Sensorische Integration)
Die NeuroScanBalance-Methode bietet dem Kind die Möglichkeit, eine erneute Balance zwischen den einströmenden Reizen einerseits und der Erweckung feinmotorischer Sensibilität andererseits herzustellen.