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Kleinkinder/Säuglinge
 
Kerstinbaby Der Einfluss der Schwerkraft reizt das Nervensystem des Säuglings, entsprechende Anpassungsvorgänge über Bewegung zu entwickeln.

Zunächst erfolgt in der Regel eine Anpassung der Kopfhaltung, die dem Säugling einen Aufschluss über oben und unten in der Welt vermittelt. Nach und nach entwickelt sich die Orientierung für rechts und links, sowie für vorne und hinten im eigenen Körper, was dann die entsprechende Raumorientierung ermöglicht.

Zwischen der Sinneswahrnehmung und der Bewegung besteht immer eine Verbindung. Die korrekte Zuordnung findet im Gehirn statt. Sind die Bewegungseindrücke möglichst vielfältig, ist es wahrscheinlicher, dass das Gehirn eine unkomplizierte und effektive Variante für eine sinnvolle Reaktion entdeckt. Das Kind zeigt dabei zunehmend Kontrollfähigkeit über seine Muskulatur, was in einer ausgereiften Feinmotorik enden wird. Fallen bereits in diesem Alter Störungen in den Bewegungsabläufen auf, werden sich in der Zukunft die Fehler häufen, was in einem erhöhten Kraftaufwand zu sehen ist. Fähigkeit und Anstrengung schließen sich aber aus.

Da in der Kindheit die Grundlagen für all das gelegt werden, was wir später erlernen, greift die NeuroScanBalance-Methode die kindlichen Entwicklungsstufen wieder auf und reorganisiert verpasste Lernprozesse.

Besonders Kinder mit angeborenen Störungen des Nervensystems – auch genetisch bedingten – profitieren von dieser Methode.